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Zahlungsarten

Welche Zahlungsarten gibt es? Kennen Sie die Vorteile und die Nachteile?

Vorkasse = Vorauskasse

Die Zahlungsmethode ist zwar weit verbreitet, birgt allerdings einige Risiken für den Käufer. Wenn z.B. die gekaufte Waren beschädigt ist oder - trotz Zahlung - gar nicht geliefert wird, ist es schwierig, das Geld zurückzubekommen.

Lastschrift = Einzugsermächtigung

Beim Lastschriftverfahren gibt der Schuldner seine Kontodaten an den Gläubiger weiter und erlaubt ihm somit, den fälligen Betrag von seinem Konto einzuziehen. Das Lastschriftverfahren ist eine sichere Methode, da die Möglichkeit besteht, das Geld innerhalb von sechs Wochen bei der Bank zu widerrufen.

Paypal

Nach einmaliger Anmeldung bei Paypal werden die Kontodaten hinterlegt. Danach kann Geld an jede beliebige E-Mail-Adresse gesendet werden - Paypal-Konto vorrausgesetzt. Paypal bietet einen umfangreifen Käuferschutz - den auch unser wissen-info.de-Team bereits erfolgreich in Anspruch genommen hat.

Sofortüberweisung.de (auch Online-Bezahlsysteme genannt)

Bei einem Online-Bezahlsystem meldet man sich einmalig im Internet-Shop des Verkäufers an und hinterlegt seine Bankdaten. Bei Kauf wird der Rechnungsbetrag direkt vom angegebenen Konto eingezogen, eine schnellere Lieferung wird somit ermöglicht. Allerdings kann es auch hier schwierig werden, das Geld zurückzuerhalten, wenn die Waren beschädigt ist.

Kreditkarte

Der Händler erhält bei Bezahlung eine Garantie in Echtzeit und kann somit die gewünschte Waren schnell liefern. Allerdings ist bei dieser Zahlungsmethode Vorsicht geboten, da Kreditkarteninformationen begehrte Ziele von Hackern sind. Auch eine verschlüsselte Übertragung (mit SSL) ist unbedingt zu achten! Wenn die Waren mangelhaft geliefert wird, ist eine Rückholung von der Kulanz der eigenen Bank abhängig.

Nachnahme

Bei dieser Zahlungsart erhalten Sie bei Zahlung eine Quittung und wissen somit, dass Sie ein Paket erhalten haben – aber nicht, ob die bestellte Ware beschädigt ist oder nicht. Zudem fallen häufig hohe Gebühren an, wenn Sie sich für diese Methode entscheiden.

Rechnungskauf = Überweisung

Der Kunde erhält seine Ware und zahlt zu einem bestimmten Datum (meist 8 Tage nach Erhalt der Rechnung) die Kosten. Vorteil für den Kunden: Er kann seine Ware erst prüfen – ist alles zu seiner Zufriedenheit, zahlt er.

halbwissen

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