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Sehenswürdigkeiten Deutschlands - immer einen Besuch wert

Bevor Sie ziellos in der Weltgeschichte rumreisen, sollten Sie sich folgende Sehenswürdigkeiten in Deutschland anschauen.

Kölner Dom

Der Dom inmitten von Köln - der Kölner Dom - ist eine römisch-katholische Kirche und gleichzeitig die Kathedrale des Erzbistums Köln. Der offizielle Name lautet Hohe Domkirche St. Peter und Maria. Bis Ende Dezember 2009 war der Dom auch die Pfarrkirche der Domgemeinde. Seit Anfang Januar 2010 ist sie Filialkirche der katholischen Kirchengemeinde St. Aposteln. Die Patrone sind Maria und Petrus. Der Dom misst 157,38 Metern Höhe und ist nach dem Ulmer Münster das zweithöchste Kirchengebäude Europas sowie das dritthöchste der Welt.

Schloss Neuschwanstein

Das Schloss Neuschwanstein steht bei Füssen in Südbayern. 1869 wurde es für den bayerischen König Ludwig II. als idealisierte Vorstellung einer Ritterburg aus der Zeit des Mittelalters errichtet. Der König lebte nur wenige Monate im Schloss, er verstarb noch vor der Fertigstellung der Anlage. Neuschwanstein wurde ursprünglich als Neue Burg Hohenschwangau bezeichnet, seinen heutigen Namen trägt es seit 1886. Jetziger Eigentümer ist der Freistaat Bayern. Neuschwanstein wird jährlich von mehr als einer Million Touristen aufgesucht.

Hamburger Hafen

Der Hamburger Hafen hat eine Fläche von 7236 Hektar und ist damit der größte Seehafen Deutschlands. Nach Umschlagszahlen gerechnet ist er nach Rotterdam sogar der zweitgrößte Containerhafen in Europa und der elftgrößte der Welt. Gegründet wurde der Hafen am 7. Mai 1189, jedes Jahr wird dieser Tag mit einem mehrtägigen Hafengeburtstag gefeiert.

Völkerschlachtdenkmal

Das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig wurde in Erinnerung an die Völkerschlacht bei Leipzig errichtet und 1913 eingeweiht. Es ist das größte Denkmal Europas und eines der Wahrzeichen Leipzigs. Die Baudauer betrug 15 Jahre, die Höhe beträgt insgesamt 91m, die Kuppelhalle allein ist 68m hoch und bis zur Plattform müssen 500 Stufen erklommen werden.

Holstentor

Das Holstentor begrenzt die Innenstadt der Hansestadt Lübeck nach Westen und gilt als Wahrzeichen der Stadt. Es gehört zu den Überresten der Befestigungsanlagen der Lübecker Stadtbefestigung und ist neben dem Burgtor das einzig erhaltene Stadttor Lübecks. Seit 1950 dient das Tor als Museum für Stadtgeschichte. Zu sehen war das Tor auf den von 1960 bis 1991 produzierten 50-DM-Scheinen sowie auf der deutschen 2-Euro-Münze von 2006.

Dresdener Zwinger

Der Dresdener Zwinger ist ein Gebäudekomplex mit Gartenanlagen in Dresden, der umgeben ist von Semperoper, Theaterplatz, Hofkirche, Schloss, Schinkelwache, Taschenbergpalais, Schauspielhaus und dem Garten der Herzogin. Die Bezeichnung "Zwinger" ist aus dem Mittelalter übernommen, was damals soviel wie "Festungsteil" bedeutete.

Frauenkirche Dresden

Die Dresdener Frauenkirche ist eine evangelisch-lutherische Kirche des Barocks und verfügt über eine der größten steinernen Kuppeln nördlich der Alpen. Sie wurde zwischen 1726 und 1743 erbaut und im Zweiten Weltkrieg im Februar 1945 durch ein Feuer stark beschädigt und stürzte ein. Nach der Wiedervereinigung wurde sie durch Spenden aus aller Welt wieder aufgebaut und saniert. 2005 fand in der Frauenkirche ein Weihgottesdienst statt, von nun an soll sie ein Symbol der Versöhnung sein.

Loreley

Die Loreley ist ein Schieferfelsen im UNESCO-Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal bei Sankt Goarshausen in Rheinland-Pfalz und erhebt sich 125m in den Himmel. Der markante Felsen war schon im Mittelalter ein bekannter Ort. Zum Einen als Wegmarke, zum Anderen wegen der gefährlichen Stelle für die Rheinschifffahrt. Denn hier lag eine Sandbank, auf deren einer Seite das Wasser ruhig abfließen konnte, auf der anderen Seite aber über Felsrippen stürzte und somit gefährliche Strudel verursachte.

Englischer Garten in München

Die grüne Lunge im Herzen der Stadt München ist nicht nur bei Touristen beliebt. Auch die Einheimischen nutzen ihn für ausgedehnte Spaziergänge, zum Radfahren oder um in einen der Biergärten einzukehren. Bereits gegen Ende des 18. Jahrhunderts wurde der heute ca. 4km² große Park gegründet. Neben dem Chinesischen Turm, einer 25m hohen Pagode (mehrgeschossiges, turmartiges Gebäude) mit Biergarten befinden sich noch das Japanische Teehaus und der Monopteros, ein griechischer Rundtempel.

Brandenburger Tor

Das Brandenburger Tor in Berlin steht am Pariser Platz im Bezirk Mitte. Es wurde zwischen 1788 und 1791 auf Anweisung des damaligen preußischen Königs Friedrich Wilhelm II. errichtet und ist das bedeutungsvollste Wahrzeichen der Stadt. Zugleich ist es ein wichtiges geschichtliches Symbol, mit dem viele Ereignisse Berlins, Deutschlands und ganz Europas des 20.Jahrhunderts verbunden sind. Das Brandenburger Tor bildet mit dem Pariser Platz den Abschluss der Prachtstraße Unter den Linden. Westlich des Tores liegt der Platz des 18. März, an dem die Straße des 17. Juni beginnt, die durch den Tiergarten führt. Das Brandenburger Tor kennzeichnete die Grenze zwischen Ost- und West-Berlin und damit die Grenze zwischen den Staaten des Warschauer Paktes und der NATO. Bis zur Wiedervereinigung war es Sinnbild des Kalten Krieges und wurde nach 1990 zum Symbol der Wiedervereinigung Deutschlands.

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